04 March 2026, 03:39

45-Jähriger nach mutmaßlichem Brandanschlag in Göppingen in U-Haft

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines brennenden Hauses mit Rauch, der aus Fenstern und Dach steigt, und Text am unteren Bildrand.

45-Jähriger nach mutmaßlichem Brandanschlag in Göppingen in U-Haft

Ein 45-jähriger Mann ist im Zusammenhang mit einem Brandanschlag in Göppingen festgenommen worden. Bei dem Vorfall war eine Hütte vorsätzlich in Brand gesteckt worden, wodurch ein Schaden in Höhe von schätzungsweise 300.000 Euro entstand. Die Behörden nahmen den Verdächtigen nach einer richterlichen Anhörung in Gewahrsam.

Der Beschuldigte, ein türkischer Staatsbürger, wurde am 16. Februar 2026 widerstandslos festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft schritten ein, nachdem sie Beweise gesammelt hatten, die ihn mit dem Brand in Verbindung bringen, der sich im Januar 2026 ereignet hatte. Bei Durchsuchungen seiner Wohnung und Geschäftsräume beschlagnahmten die Ermittler Gegenstände, die für den Fall relevant sind.

Die Staatsanwaltschaft Ulm und das Landeskriminalamt Ulm leiten die laufenden Ermittlungen. Bisher hat sich der Verdächtige nicht zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen geäußert. Neben Brandstiftung wird ihm auch Versicherungsbetrug in Zusammenhang mit dem Vorfall vorgeworfen.

Gegen keine weiteren Personen wird im Zusammenhang mit der Straftat ermittelt. Der Beschuldigte bleibt der einzige Fokus der Ermittlungen und befindet sich seit einem Gerichtsbeschluss vom 17. Februar 2026 in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauern an, während die Behörden die bei den Durchsuchungen sichergestellten Beweismittel auswerten. Bei einer Verurteilung drohen ihm schwere Strafen wegen Brandstiftung und Betrugs. Der Fall bleibt unter der Aufsicht der Staatsanwaltschaft Ulm aktiv.

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