Antje Döll: Vom Spätstarter zur Handball-Kapitänin im WM-Finale
Gretel BirnbaumVon Ludwigsburgs Zusammenbruch zum WM-Finale: Kapitänin Döll weint - Antje Döll: Vom Spätstarter zur Handball-Kapitänin im WM-Finale
Vom Ludwigsburger Debakel ins WM-Finale: Kapitän Döll weint
Vom Ludwigsburger Debakel ins WM-Finale: Kapitän Döll weint
Vom Ludwigsburger Debakel ins WM-Finale: Kapitän Döll weint
Mit 37 Jahren ist Antje Döll nach wie vor eine Säule des deutschen Handballs. Als „Grande Dame“ des Sports führt sie die Nationalmannschaft als Kapitän an und spielt für die Sport-Union Neckarsulm. Ihr Weg an die Spitze war geprägt von späten Erfolgen, emotionalen Rückschlägen und einem ungewöhnlichen Positionswechsel – vom Kreis zur Außen.
Dölls Aufstieg begann später als bei den meisten. Mit 28 Jahren gab sie ihr Debüt in der Nationalmannschaft, einem Alter, in dem viele Spielerinnen bereits etabliert sind. Trotz des späten Starts entwickelte sie sich schnell zu einer Schlüsselfigur im Team.
Ihre Geschichte steht für Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit. Vom späten Einstieg in die Nationalelf bis hin zur Bewältigung von Vereinswirren hat sie sich einen festen Platz im deutschen Handball erarbeitet. Nun führt sie als Kapitän ihr Team in entscheidende Wettkämpfe – und das alles, während sie parallel ihren Beruf in der Polizei ausübt.
