Bayern kauft 183 Hektar Land für Natur- und Klimaschutz – Rekordanstieg um 47 Prozent
Sandro GuteBayern kauft 183 Hektar Land für Natur- und Klimaschutz – Rekordanstieg um 47 Prozent
Der Freistaat hat im Jahr 2025 rund 183 Hektar Land für den Natur- und Klimaschutz erworben. Dies entspricht einem Anstieg von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Behörden betonen die Bedeutung dieser Käufle für den Artenschutz und die Reduzierung von CO₂-Emissionen.
Für die Landankäufe wurden fast vier Millionen Euro aufgewendet. Die Finanzierung erfolgte aus Landesmitteln sowie Zuschüssen der Stiftung Naturschutzfonds. Gezielt wurden dabei keine bestimmten Regionen ausgewählt.
Etwa 44 Hektar der neu erworbenen Flächen sind Moorgebiete. Diese Ökosysteme sind bekannt für ihre Fähigkeit, Kohlenstoff zu speichern und die biologische Vielfalt zu fördern. Umweltministerin Thekla Walker unterstrich ihre zentrale Rolle für die Erhaltung der Lebensgrundlagen.
Gisela Splett, Staatssekretärin im Finanzministerium, begrüßte die ausgeweiteten Landerwerbe. Sie hob deren Beitrag zur Erreichung der Natur- und Klimaschutzziele hervor.
Mit den Investitionen des Landes wurden weitere Flächen für Umwelt- und Klimazwecke gesichert. Besonders die Moorgebiete stärken die Kohlenstoffspeicherung und den Artenschutz. Die erhöhten Mittel zeigen das wachsende Engagement für diese Ziele.
