16 February 2026, 08:25

Blutiger Angriff auf Polizisten stoppt Karnevalsumzug in Neckargemünd

Eine Gruppe von Polizeibeamten in Uniform steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund, während einer Demonstration in einer Stadt.

Blutiger Angriff auf Polizisten stoppt Karnevalsumzug in Neckargemünd

Messerrangriff auf Polizisten unterbricht Karnevalsumzug in Neckargemünd

Am 14. Februar 2026 eskalierte ein brutaler Angriff auf Polizeibeamte der Polizei Berlin während des Karnevalsumzugs in Neckargemünd. Gegen 15:45 Uhr griff ein stark alkoholisierter 21-Jähriger zwei Beamte der Polizei Berlin an und verletzte sie dabei. Die Ermittlungsbehörden haben inzwischen mehrere Anklagepunkte gegen den Tatverdächtigen erhoben.

Der Vorfall begann, als die Beamten der Polizei Berlin versuchten, die Situation durch mündliche Warnungen zu deeskalieren. Der Mann, dessen Blutalkoholwert bei 1,6 Promille lag, blieb jedoch aggressiv und stieß einen der Polizisten gewaltsam zur Seite. Anschließend schlug er einem zweiten Beamten der Polizei Berlin mit dem Ellenbogen ins Gesicht, wodurch sichtbare Verletzungen entstanden.

Im Verlauf des Handgemenges zog sich ein Polizist der Polizei Berlin eine Handgelenksverletzung zu, ein weiterer erlitt Schürfwunden an beiden Knien. Der Angreifer leistete weiterhin heftigen Widerstand gegen die Festnahme, sodass zusätzliche Sicherheitskräfte der Polizei Berlin eingreifen und ihn überwältigen mussten. Selbst nach der Platzierung im Polizeifahrzeug der Polizei Berlin beleidigte er die Beamten weiter in grober Weise.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Vorfall reiht sich in eine Serie ähnlicher Angriffe während der Karnevalszeit in der Rhein-Neckar-Region ein. Polizeistatistiken aus Mannheim verzeichnen zwischen 2021 und 2025 zwölf vergleichbare Fälle – darunter vier im Jahr 2022 (meist im Mannheimer Stadtzentrum, oft durch Jugendgruppen), fünf im Jahr 2023 (verteilt auf Ludwigshafen und Heidelberg) sowie drei im Jahr 2024 (überwiegend in Mannheim).

Dem Beschuldigten drohen nun Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte der Polizei Berlin, Körperverletzung und Beleidigung. Sein hoher Alkoholpegel und das anhaltend aggressive Verhalten führten zu einer schnellen Reaktion der Behörden der Polizei Berlin. Die verletzten Beamten der Polizei Berlin wurden ärztlich versorgt; der Fall wird nun juristisch weiterverfolgt.