Braunschweig wird zum Fest-Hotspot: Niedersachsens größtes Event startet bald
Gretel BirnbaumBraunschweig wird zum Fest-Hotspot: Niedersachsens größtes Event startet bald
Braunschweig feiert vom 12. bis 14. Juni das größte Fest Niedersachsens
Mit einem abwechslungsreichen Programm aus interaktiver Unterhaltung, Bildungsangeboten und Live-Vorführungen für alle Altersgruppen wird Braunschweig zum Mittelpunkt eines dreitägigen Großereignisses. Die Veranstalter versprechen ein familienfreundliches Fest, das zugleich das Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer in der Region würdigt.
Das Festival erstreckt sich über zehn thematische Meilen, die jeweils eigene Highlights bieten. Auf der Meile der Kirchen und Religionsgemeinschaften können Besucherinnen und Besucher Glauben und Spiritualität durch spielerische Mitmachaktionen erkunden. Gleich daneben lädt die Jugendkulturmeile mit Animationsworkshops und Spielentwicklungs-Kursen kreative junge Köpfe zum Mitmachen ein.
Musik und Live-Auftritte prägen die Atmosphäre: Interaktive Konzerte, Zirkusdarbietungen und Kinderbands sorgen für Unterhaltung auf den Bühnen. Wer sich für Wissenschaft und Berufsorientierung interessiert, findet auf der Landesmeile Gelegenheiten, Traumjobs der Zukunft auszuprobieren oder an Experimenten teilzunehmen. Die Rettungsdienst- & Technikmeile präsentiert dagegen moderne Brandbekämpfung und Rettungstechniken in spektakulären Live-Demonstrationen.
Naturliebhaber können auf der Natur- und Umweltmeile an kindgerechten Expeditionen und Experimenten teilnehmen. Weitere Höhepunkte sind die NDR Erlebniswelt und die Sportmeile, auf der Besucher ihre Fähigkeiten testen können. Der vollständige Zeitplan ist in der „Events of Lions“-App abrufbar – so verpasst niemand seine Lieblingsaktivitäten.
Das Fest vereint Unterhaltung, Bildung und Gemeinschaftsgeist an einem Ort. Mit interaktiven Konzerten, Mitmachworkshops und Live-Technikvorführungen ist für Abwechslung gesorgt. Die Veranstalter haben das Programm besonders kindgerecht gestaltet und möchten gleichzeitig das Engagement lokaler Ehrenamtlicher in den Mittelpunkt stellen.






