E-WERK Freiburg feiert 30 Jahre als lebendiges Zentrum der Kunstszene
Selma SchmiedtE-WERK Freiburg feiert 30 Jahre als lebendiges Zentrum der Kunstszene
Das E-WERK Freiburg hat von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau eine Spende in Höhe von 5.000 Euro erhalten. Die Zuwendung markiert das 30-jährige Bestehen des soziokulturellen Zentrums und würdigt dessen langjährige Bedeutung für die Freiburger Kunstszene. Seit drei Jahrzehnten dient die in einem ehemaligen Kraftwerk an der Eschholzstraße untergebrachte Einrichtung als kreativer Treffpunkt.
Gegründet Ende der 1980er-Jahre, verwandelte das E-WERK das alte Kraftwerk in einen Ort künstlerischen Schaffens und kultureller Bildung. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu einem zentralen Bestandteil der lebendigen Freiburger Kunstgemeinschaft, das unabhängige Künstler:innen fördert und den gesellschaftlichen Austausch anregt. Die Finanzierung des Zentrums erfolgte bisher vor allem durch das Kulturamt der Stadt Freiburg sowie das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Die Spende der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau kommt den vielfältigen Programmen des E-WERK zugute, zu denen Theater, Musik, Tanz, Zirkuskunst und Workshops zur kulturellen Bildung zählen. Die Bank, die sich seit Langem für lokale Initiativen in den Bereichen Kultur, Bildung und Umweltschutz engagiert, möchte mit ihrer Unterstützung zum 30-jährigen Jubiläum die zukünftige Nachhaltigkeit der Einrichtung stärken. In der Geschichte des E-WERK gab es bisher keine private Stiftung als finanziellen Förderer – stattdessen sicherten öffentliche Mittel und bürgerschaftliches Engagement seinen Fortbestand als lebendigen Ort der Kreativität und Teilhabe in der Region.
Die 5.000 Euro werden dem E-WERK helfen, sein breites Programmangebot aufrechtzuerhalten und weiterhin als Plattform für Künstler:innen und kulturelles Engagement zu wirken. Mit dem Eintritt in das vierte Jahrzehnt seines Bestehens unterstreicht diese Förderung seine Rolle als tragende Säule der inklusiven Freiburger Kunstlandschaft. Die Mittel kommen zu einer Zeit, in der die Bedeutung des Zentrums für die Gemeinschaft so groß ist wie nie zuvor.
