Freiburgs HealthTech-Zukunft: Wie Startups und Wissenschaft die Medizin revolutionieren
Sandro GuteFreiburgs HealthTech-Zukunft: Wie Startups und Wissenschaft die Medizin revolutionieren
Freiburger "Bürgermeister-Startup-Frühstück" bringt Wissenschaft, Wirtschaft und Politik an einen Tisch
Rund 40 Gäste aus Forschung, Wirtschaft und Politik trafen sich beim jüngsten "Bürgermeister-Startup-Frühstück" in Freiburg. Die Veranstaltung, die diesmal im Universitätsklinikum Freiburg stattfand, stand ganz im Zeichen von HealthTech-Innovationen und ihrer Bedeutung für die Zukunft der Stadt.
Die elfte Auflage des Formats präsentierte wegweisende medizinische Technologien. Drei junge Unternehmen stellten ihre Projekte vor, darunter eine KI-gestützte Anwendung für Klinikpersonal und ein neuer Wirkstoff, der die Krebsimmuntherapie verbessern soll.
Oberbürgermeister Martin Horn und Prof. Dr. Frederik Wenz eröffneten die Veranstaltung mit Reden zur Bedeutung medizinischer Fortschritte für Freiburg. Beide betonten, wie Innovationen im Gesundheitssektor die Position der Stadt in diesem Bereich stärken können.
Die Freiburger Wirtschafts-, Tourismus- und Messe GmbH (FWTM) stellte zudem Leonor Köhler als neue Ansprechpartnerin für die Gesundheitsbranche vor. Sie wird das Netzwerk smartXhealth leiten, das Akteure aus den Bereichen digitale Gesundheit, Medizintechnik und Lebenswissenschaften vernetzt.
Die Veranstaltung unterstrich das Engagement Freiburgs, den HealthTech-Standort weiter auszubauen. Mit den vorgestellten Technologien und einer dedizierten Netzwerkkoordinatorin will die Stadt die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Wirtschaft und Gesundheitswesen intensivieren. Das Frühstück markierte damit einen weiteren Schritt zur Förderung lokaler Innovationen.
