10 December 2025, 07:30

Grenzach-Wyhlen kämpft mit neuer Initiative gegen Hochwasser am Rührberg

Eine überflutete Straße mit Pflanzen, Bäumen und einer Tafel in der Mitte, umgeben von Wasser, mit einem Zaun, einem Gebäude und anderen Pflanzen im Hintergrund.

Grenzach-Wyhlen kämpft mit neuer Initiative gegen Hochwasser am Rührberg

Wasserrückhalt in Grenzach-Wyhlen: Neue Initiative gestartet

Teaser: In Grenzach-Wyhlen hat der Naturpark Südschwarzwald eine gemeinsame Initiative für einen besseren Wasserrückhalt ins Leben gerufen. Landwirte trafen sich im Haus der Begegnung, um konkrete Maßnahmen für landwirtschaftliche Flächen am Rührberg zu besprechen. Die Gemeinde war in den vergangenen Jahren wiederholt von Starkregen betroffen, bei dem Wasser, Sedimente und Geröll Infrastruktur und Ackerland beschädigten. Auf kommunaler Ebene –

Veröffentlichungsdatum: 9. Dezember 2025, 10:46 Uhr MEZ

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Schlagwörter: Erneuerbare Energien, Industrie, Umweltwissenschaften, Finanzen

Artikel: In Grenzach-Wyhlen ist eine neue Initiative zur Verbesserung der Hochwasserresilienz gestartet – federführend vom Naturpark Südschwarzwald. Das Projekt mit dem Titel „Wasser, Boden, Agroforst“ konzentriert sich darauf, den Rührberg in eine klimaresistente Landschaft zu verwandeln. Lokale Landwirte und Flächenmanager unterstützen den Plan bereits nachdrücklich, der fruchtbaren Boden schützen und Schäden durch Starkregen verringern soll.

Grenzach-Wyhlen wurde als Pilotregion ausgewählt, nachdem die Gemeinde jahrelang unter schweren Überschwemmungen gelitten hatte. Immer wieder hatten heftige Regenfälle dazu geführt, dass Wasser, Schlamm und Geröll Straßen, Felder und Gebäude beschädigten. Der neue Aktionsplan setzt hier an: Durch verbessertes Bodenmanagement und technische Lösungen soll der Abfluss verlangsamt und Erosion verhindert werden.

Die Initiative wird schrittweise Veränderungen umsetzen, um den Rührberg widerstandsfähiger gegen Extremwetter zu machen. Durch die Kombination von nachhaltiger Bodenbewirtschaftung und technischen Maßnahmen soll das Hochwasserrisiko für lokale Infrastruktur und Agrarflächen sinken. Landwirte und Behörden werden weiterhin eng zusammenarbeiten, um die geplanten Schritte umzusetzen.