Hannovers kreativer Kampf gegen Leerstände lockt Gründer in die Innenstadt
Gretel BirnbaumHannovers kreativer Kampf gegen Leerstände lockt Gründer in die Innenstadt
Gelegenheit für Gründer: So kämpft Hannover gegen Leerstände im Einzelhandel
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Hannover geht gegen Leerstände in der Innenstadt vor, nachdem einige Ladenbesitzer in Rente gegangen sind, ihre Geschäfte geschlossen oder den Standort gewechselt haben. Dennoch bleibt die Leerstandsquote insgesamt niedrig, und die Fußgängerfrequenz in den zentralen Einkaufsstraßen ist weiterhin hoch. Die Stadt nutzt die freien Flächen nun als Chance für eine Erneuerung des Stadtbilds.
Gemeinsam mit Eigentümern, lokalen Initiativen und dem City-Management will Hannover den leerstehenden Ladenlokalen neues Leben einhauchen. Ziel ist ein modernes, vielfältiges Stadtzentrum, in dem Menschen leben, arbeiten, einkaufen und sich begegnen können. Um innovative Ideen zu fördern, bietet die Stadt im Rahmen ihres kommunalen Gründungsprogramms Mietzuschüsse an – und unterstützt so Start-ups dabei, sich in der Innenstadt anzusiedeln.
Hannovers Strategie setzt auf eine Kombination aus Fördergeldern, Krediten und Partnerschaften, um Leerstände zu füllen und neue Unternehmen anzulocken. Die Stadt strebt ein lebendiges, gut genutztes Zentrum an und fördert gleichzeitig Gründer und Unternehmer. Aktuell bleibt die Leerstandsquote niedrig, und die bestehenden Händler verzeichnen stabile Umsätze.
