06 June 2026, 14:08

K 84 in Schwallungen nach monatelanger Sanierung wieder frei

K 84 in Schwallungen wiedereröffnet nach Renovierung

K 84 in Schwallungen nach monatelanger Sanierung wieder frei

Ein großer Abschnitt der Kreisstraße K 84 in Schwallungen wird am Mittwoch, dem 10. Juni 2026, nach einer vollständigen Sanierung wieder für den Verkehr freigegeben. Das Projekt umfasste eine 735 Meter lange Strecke durch die Eisenacher Straße und bringt verbesserte Infrastruktur sowie neue Annehmlichkeiten für die Region mit sich.

Die umfassende Erneuerung umfasste die Neuasphaltierung der Fahrbahn, den Bau neuer Gehwege und die Einrichtung einer modernen Bushaltestelle. Zudem wurden im Rahmen der Arbeiten Versorgungsleitungen modernisiert: Die KWA erneuerte Trinkwasser- und Abwasserleitungen, während die Thüringer Energienetze die Stromversorgung unterirdisch verlegten und damit die Oberleitungen abschafften.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Straßenbauarbeiten wurden vom Landkreis koordiniert, während die Gemeinde Schwallungen für die Gehwege und die Straßenbeleuchtung zuständig war. Archäologische Begleituntersuchungen während der Bauphase förderten neue Erkenntnisse zur lokalen Geschichte zutage. Die Bauarbeiten führte die STRABAG AG durch, die das Projekt termingerecht und innerhalb des Budgets von 2,5 Millionen Euro abschloss.

Die Finanzierung erfolgte aus mehreren Quellen: Der Landkreis steuerte rund 1,1 Millionen Euro bei, das Freistaat Thüringen etwa 800.000 Euro.

Ein weiterer Abschnitt der K 84, die Georgstraße, soll voraussichtlich um 2030 eine ähnliche Sanierung erfahren.

Die wiedereröffnete Straße verbessert die Verkehrsverhältnisse für Autofahrer, Fußgänger und Busnutzer in Schwallungen. Die Modernisierungen sorgen zudem für eine zuverlässigere Versorgung und ein aufgeräumteres Straßenbild. Die geplanten Maßnahmen an der Georgstraße werden die Modernisierung der Infrastruktur in der Region fortsetzen.

Quelle