LogiMAT 2026 übertrifft alle Erwartungen mit Rekordbesuch und globaler Strahlkraft
Selma SchmiedtLogiMAT 2026 übertrifft alle Erwartungen mit Rekordbesuch und globaler Strahlkraft
LogiMAT 2026 bricht alle Rekorde: Fast 70.000 Fachbesucher und stärkere internationale Präsenz
Die LogiMAT 2026 hat mit knapp 70.000 Fachbesuchern und einer noch größeren internationalen Beteiligung neue Maßstäbe gesetzt. Die Messe, die sich über zehn Ausstellungshallen erstreckte, präsentierte Innovationen von 1.671 Ausstellern aus 46 Ländern. Die Veranstalter verzeichneten einen deutlichen Anstieg an Aufträgen, die während oder unmittelbar nach der Messe erteilt wurden.
In diesem Jahr umfasste die LogiMAT eine Netto-Ausstellungsfläche von 68.969 Quadratmetern und zog 69.856 Besucher an – ein Plus von 4.137 gegenüber 2025. Der bisherige Besucherrekord von 67.420 (2024) wurde damit deutlich übertroffen. Mehr als ein Viertel der Teilnehmer (26,7 %) reiste aus dem Ausland an, 42 % legten dafür über 300 Kilometer zurück.
Besonders stark vertreten waren die Bereiche Förder- und Lagertechnik (38,2 %) sowie Softwarelösungen (37,1 %). Über die Hälfte der Fachbesucher (56 %) verfügte über Entscheidungskompetenz, während 35,9 % mit konkreten Investitionsabsichten anreisten. Die Geschäftsaktivitäten vor Ort waren lebhaft: 25,3 % der Besucher erteilten während oder kurz nach der Messe Aufträge.
Auch die Aussteller spiegelten das wachsende internationale Interesse wider. Der Anteil ausländischer Unternehmen stieg auf 37 % (2025: 35,9 %). Vor Messebeginn hatten die Organisatoren mehr als 120 Welt- und Europapremieren angekündigt, doch wie viele davon tatsächlich präsentiert oder von den Besuchern wahrgenommen wurden, blieb unklar.
Die LogiMAT 2026 festigte ihren Ruf als wichtigste Branchenplattform mit erweiterter Fläche, höherer Besucherzahl und einer stärkeren globalen Ausrichtung. Die Zunahme an Entscheidungsträgern und Sofortaufträgen deutet auf eine direkte wirtschaftliche Wirkung hin. Die Veranstalter werden diese Dynamik voraussichtlich für kommende Ausgaben nutzen.






