27 March 2026, 06:12

Ludwigsburgs Fuchshof setzt auf gemeinschaftliches Bauen für lebendige Nachbarschaften

Eine Reihe von Stadthäusern in einer Wohngegend mit sichtbaren architektonischen Details, Grünfläche und einer Straße im Vordergrund vor einem Himmel-Hintergrund.

Ludwigsburgs Fuchshof setzt auf gemeinschaftliches Bauen für lebendige Nachbarschaften

Ludwigsburg fördert gemeinschaftliche Bauprojekte im neuen Stadtteil Fuchshof

Die Stadt Ludwigsburg wirbt in ihrem neuesten Wohngebiet, dem Fuchshof, für gemeinschaftliche Bauvorhaben. Speziell für Gruppen, die ihre Häuser und Nachbarschaften selbst gestalten möchten, wurden dort Grundstücke reserviert. Bei einer anstehenden Veranstaltung können Interessierte mit Architekten und bestehenden Initiativen in Kontakt treten, um die Möglichkeiten gemeinsam zu erkunden.

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Der Fuchshof ist Ludwigsburgs größtes neues Baugebiet mit Plänen für rund 550 Wohnungen, in denen etwa 1.300 Menschen leben sollen. Innerhalb dieses Gebiets sind mehrere Grundstücke für Baugruppen vorgesehen, bei denen die zukünftigen Bewohner ihre Wohnräume gemeinsam planen und das Zusammenleben im Viertel aktiv mitgestalten können.

Um dieses Vorhaben zu unterstützen, veranstaltet die Stadt am Mittwoch, 22. April, um 18:30 Uhr im großen Saal des Kulturzentrums eine Informations- und Netzwerkveranstaltung. Ziel ist es, über gemeinschaftliches Bauen zu informieren, potenzielle Mitglieder zusammenzubringen und Architekten sowie bestehenden Gruppen eine Plattform zum Austausch zu bieten. Eine Anmeldung bis zum 15. April ist erforderlich.

Langfristig soll im Fuchshof ein sozial nachhaltiges Quartier entstehen – mit einer vielfältigen Bewohnerschaft und flexiblen Strukturen, die sich an zukünftige Bedürfnisse anpassen lassen. Stand März 2026 gibt es jedoch noch keine offiziellen Aufzeichnungen darüber, wie viele Baugruppen sich bereits angemeldet oder mit Projekten begonnen haben.

Die Veranstaltung markiert einen wichtigen Schritt hin zu einem lebendigen, von der Gemeinschaft geprägten Stadtteil. Durch die Reservierung von Grundstücken für gemeinsame Projekte hofft die Stadt, eine breite Palette an Bewohnern anzuziehen, die das Viertel mitgestalten. Wer teilnehmen möchte, muss sich bis zum Stichtag für die Netzwerkveranstaltung anmelden.

Quelle