Mladen Mijajlović wechselt vom FC Aarau zum SC Freiburg bis 2027
Oswin BolanderMladen Mijajlović wechselt vom FC Aarau zum SC Freiburg bis 2027
Der junge Schweizer Stürmer Mladen Mijajlović wechselt vom FC Aarau zum SC Freiburg. Der Transfer, der im Juli 2025 perfekt gemacht wurde, bindet ihn bis zum Sommer 2027 an den Verein. Seine jüngsten herausragenden Leistungen für die Schweiz bei einem Turnier in Katar haben sowohl Fans als auch Talentscouts auf ihn aufmerksam gemacht.
Mijajlović setzte beim Turnier in Katar sofort Akzente. Mit vier Toren und einer Vorlage – darunter der entscheidende Treffer im Achtelfinale gegen Irland – trug er maßgeblich zum Erfolg der Schweiz bei. Seine Auftritte festigten seinen Ruf als eines der größten Talente des Schweizer Fußballs.
Auf Vereinsebene hatte der 19-Jährige bereits in der vergangenen Saison in der U19-Bundesliga überzeugt. In nur zehn Einsätzen war er an sechs Toren beteiligt – drei Tore erzielte er selbst, drei weitere bereitete er vor. Diese Leistungen überzeugten den SC Freiburg, schnell zu handeln. Der Bundesligist hat eine starke Tradition darin, junge Schweizer Talente zu fördern. Zu den früheren Erfolgsgeschichten zählen Johan Manzambi und Bruno Ogbus, die beide über Freiburgs Nachwuchsarbeit den Durchbruch schafften.
Sportdirektor und Chefscout Klemens Hartenbach lobte Mijajlovićs technische Fähigkeiten, sein Spielverständnis und seine Abschlussqualitäten. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung der körperlichen Entwicklung des Spielers in den kommenden Jahren. Derzeit konzentriert sich Mijajlović darauf, seine Leistungen in der Schweizer Nationalmannschaft zu bestätigen. Sein langfristiger Vertrag beim SC Freiburg gibt ihm dabei die nötige Sicherheit, um sich in einer neuen Liga einzuleben.
Der Wechsel zum SC Freiburg markiert einen weiteren Schritt in Mijajlovićs steiler Karriere. Die Erfahrung des Vereins in der Förderung junger Talente könnte die ideale Umgebung für seine Entwicklung bieten. Mit einem Vertrag bis 2027 hat er Zeit, sich an den deutschen Fußball zu gewöhnen und weiterzuentwickeln.
