Neues Verkehrskonzept am Solinger Klinikum soll Notaufnahme entlasten
Oswin BolanderNeues Verkehrskonzept am Solinger Klinikum soll Notaufnahme entlasten
Städtisches Klinikum Solingen führt neues Verkehrskonzept ein, um Zugang zur Zentralen Notaufnahme zu erleichtern
Das Städtische Klinikum Solingen hat ein neues Verkehrssystem eingeführt, um den Zugang zu seiner Zentralen Notaufnahme (ZNA) zu verbessern. Die Änderungen, die am 27. April in Kraft traten, sollen Staus verringern und die Reaktionszeiten von Rettungskräften während der laufenden Bauarbeiten beschleunigen. Autofahrer werden aufgefordert, die aktualisierten Routen und die neue Beschilderung auf dem Klinikgelände zu beachten.
Das überarbeitete Konzept sieht eine eigene Linksabbiegerspur unmittelbar hinter dem Kreisverkehr vor, die Rettungsfahrzeugen wie Krankenwagen und Feuerwehr eine direkte Zufahrt zur Notaufnahme ermöglicht. Dadurch werden Einsatzfahrzeuge vom Baustellenverkehr rund um den neuen stationären Bau getrennt. Die Klinikleitung betont, dass die Maßnahmen dazu beitragen, die lebenswichtigen Zufahrtswege frei zu halten.
Patienten und Besucher können nach wie vor kurzzeitig an der Haupteinfahrt halten, um Personen abzusetzen oder abzuholen. Längeres Parken ist in diesem Bereich jedoch nicht mehr gestattet. Stattdessen werden Autofahrer angewiesen, das Parkhaus oder andere nahegelegene Parkmöglichkeiten zu nutzen, um Verstopfungen in der Nähe der Notaufnahme zu vermeiden.
Alle Verkehrsteilnehmer – einschließlich Mitarbeiter und Lieferfahrzeuge – müssen nun die neu ausgewiesen Routen befolgen, die durch zusätzliche Schilder gekennzeichnet sind. Die Klinik bittet alle, wachsam zu sein und durch kooperatives Verhalten für einen reibungslosen Verkehrsfluss während der Bauphase zu sorgen.
Das neue System priorisiert die Zufahrt für Notfälle, hält die Beeinträchtigungen für Patienten und Besucher jedoch so gering wie möglich. Klare Beschilderungen und ausgewiesene Spuren leiten Autofahrer nun durch das Gelände. Die Klinikleitung bestätigte, dass die Maßnahmen bis zum Abschluss der Bauarbeiten bestehen bleiben.






