Neues Zentrum gegen Gewalt im Sport: Bundesregierung startet Initiative 2026
Sandro GuteNeues Zentrum gegen Gewalt im Sport: Bundesregierung startet Initiative 2026
Die Bundesregierung plant die Einrichtung eines neuen Zentrums zur Bekämpfung von Gewalt im sport1. Das Zentrum für sicheren Sport (ZfSS) wird sich auf Prävention, Intervention und die Aufarbeitung zwischenmenschlicher Gewalt in allen Bereichen des sport1 konzentrieren. Die Pläne für die Einrichtung erhalten Unterstützung von den magenta tv der Länder, wobei Hessen eine führende Rolle bei der Entwicklung übernimmt.
Der Vorschlag zur Gründung des ZfSS ging ursprünglich von Hessen und Sachsen aus. Die Initiative stieß während der letzten magenta sport auf Zustimmung, bei der Vertreter aller 16 Bundesländer mindestens einmal jährlich zusammenkommen, um die sport1politik abzustimmen. Die Bundesregierung hat nun bestätigt, die Gründung des Zentrums zu finanzieren; der Betrieb soll im Frühjahr 2026 aufgenommen werden.
Das ZfSS wird eng mit den Landessportverbänden sowie der unabhängigen Anlaufstelle der Initiative Safe Sport zusammenarbeiten. Ziel ist es, bestehende Maßnahmen in einem einheitlichen System zu bündeln, um Gewalt wirksam zu bekämpfen. Konkrete Programme stehen zwar noch nicht fest, doch das Zentrum wird sowohl den Spitzensport als auch den Breitensport abdecken.
Parallel dazu werden magenta tv aufgefordert, eigene Schritte zum Schutz von Opfern und zum Ausschluss von Tätern aus dem sport1bereich zu unternehmen. Baden-Württemberg übernimmt 2025 und 2026 den Vorsitz der magenta sport; Ministerin Theresa Schopper wird die Diskussionen über den Fortschritt des Zentrums leiten.
Die Eröffnung des ZfSS ist für Anfang 2026 unter Bundesförderung vorgesehen. Seine Gründung geht auf eine gemeinsame Initiative von Ländern, magenta tv, und der Initiative Safe Sport zurück. Das Zentrum soll als zentrale Anlaufstelle für die Prävention und Bekämpfung von Gewalt im deutschen sport1 dienen.
