25 December 2025, 02:48

SC Freiburgs 33-Millionen-Flop: Warum der Top-Neuzugang zum Sorgenkind wurde

Ein Mann in einem Anzug, mit Text darunter, auf einem Schwarz-Weiß-Foto.

SC Freiburgs 33-Millionen-Flop: Warum der Top-Neuzugang zum Sorgenkind wurde

SC Freiburg investierte Rekordsumme von 33 Millionen Euro in Neuzugänge – doch ein Top-Transfer enttäuscht bisher

Der SC Freiburg gab im Sommer rekordverdächtige 33 Millionen Euro für neue Spieler aus. Doch einer der prominentesten Neuzugänge kämpft seit Saisonbeginn mit Anlaufschwierigkeiten. Wiederkehrende gesundheitliche Probleme halten ihn seit Monaten vom Platz fern.

Der Spieler wechselte mit großen Erwartungen nach Freiburg, doch seither häufen sich die Rückschläge wegen seiner anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden. Wie Berichte nahelegen, verbrachte er mehr Zeit im Krankenhaus als im Training oder in Spielen. Trotz der hohen Investitionen im Sommer sorgt seine geringe Einsatzzeit für wachsende Sorgen im Verein.

Gerüchte über einen möglichen Abgang während des Wintertransferfensters wegen seiner Fitnessprobleme machten bereits die Runde. Aktuelle Meldungen bestätigen jedoch, dass ein solcher Wechsel nicht geplant ist. Kein Freiburg-Spieler mit einem ähnlichen Profil – kaum Spielpraxis und häufige Ausfälle – steht auf der Transferliste. Selbst Leistungsträger wie Noah Atubolu bleiben dem Klub erhalten. Die Situation belastet den Verein, der mit einem teuren Neuzugang dasteht, der seine Klasse noch nicht unter Beweis stellen konnte. Seine Abwesenheit wird zunehmend zum Problem, während die Mannschaft durch die Saison navigiert.

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Die Zukunft des Spielers beim SC Freiburg bleibt ungewiss, ein Winterwechsel steht jedoch nicht bevor. Seine gesundheitlichen Einschränkungen begrenzen weiterhin seinen Beitrag, sodass der Klub ohne ihn klarkommen muss. Die 33-Millionen-Investition aus dem Sommer gerät zunehmend in die Kritik, da sich seine Probleme hartnäckig halten.