Sommerzeit 2026: Nachtverkehr in fünf Städten fällt eine Stunde aus
Selma SchmiedtSommerzeit 2026: Nachtverkehr in fünf Städten fällt eine Stunde aus
Öffentlicher Nahverkehr in mehreren deutschen Städten am Sonntag, 29. März 2026, vorübergehend beeinträchtigt
Am Sonntag, dem 29. März 2026, kommt es in mehreren deutschen Städten zu vorübergehenden Änderungen im Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs. Grund ist die Umstellung auf die Sommerzeit, bei der die Uhren um eine Stunde von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt werden. Nachtbusse und Straßenbahnen in verschiedenen Regionen passen ihre Fahrpläne an die kürzere Nacht an.
Um 2:00 Uhr springt die Uhr direkt auf 3:00 Uhr – eine Stunde fällt damit weg. Betroffen von den Anpassungen sind mindestens fünf Städte und Regionen. In Stuttgart und dem Umland, darunter Böblingen, Esslingen und Ludwigsburg, gelten geänderte Fahrpläne. Auch in Bielefeld, Erfurt und Bochum kommt es zu Änderungen bei den Nachtbus-Linien.
In Freiburg werden die Straßenbahnlinien 1, 3, 4 und 5 zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr ihren Betrieb einstellen. Die Nachtbuslinie N40 fällt in den frühen Morgenstunden mehrmals aus, die erste Fahrt erfolgt erst um 3:10 Uhr. Auf der Linie N41 entfällt eine Spätfahrt, sodass die nächste Verbindung erst um 3:40 Uhr verkehrt.
Nach der Zeitumstellung können digitale Anzeigen in der VAG-App oder an Haltestellen vorübergehend falsche Zeiten anzeigen. Die Störungen sind eine direkte Folge der durch die Sommerzeit verkürzten Nacht.
Die Änderungen beschränken sich auf die frühen Stunden des 29. März 2026. Fahrgäste, die auf Nachtbusse oder Straßenbahnen angewiesen sind, sollten sich vorab über die aktualisierten Fahrpläne informieren. Die Verkehrsbetriebe raten Reisenden, während des Übergangs mit möglichen Verspätungen zu rechnen oder alternative Routen zu planen.






