08 January 2026, 10:20

Sparkasse Freiburg setzt auf grüne Energie mit neuer Solaranlage am Finanzcenter

Ein Gebäude mit einem Esstisch und Pflanzen davor, einem Pool und einem bewölkten Himmel darüber.

Sparkasse Freiburg setzt auf grüne Energie mit neuer Solaranlage am Finanzcenter

Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau baut erneuerbare Energien aus: Neue Solaranlage in Betrieb

Die Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau erweitert ihren Einsatz erneuerbarer Energien mit einer neuen Photovoltaikanlage. Auf dem Dach des Finanzcenters in der Kaiser-Joseph-Straße wurde eine Solaranlage installiert. Damit setzt die Bank ein weiteres Zeichen im Rahmen ihrer Strategie, Emissionen zu reduzieren und die Nachhaltigkeit in der Region zu fördern.

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Die neu errichtete Anlage verfügt über eine Leistung von 29,7 Kilowatt Peak (kWp) und wird grünen Strom für den Eigenbedarf der Bank erzeugen. Bernd Rigl, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, betonte das Engagement der Bank für nachhaltiges Handeln im Arbeitsalltag.

Das Projekt reiht sich ein in bereits umgesetzte Maßnahmen: So wurden 2025 an der Filiale Unterlinden in Freiburg sowie am Beratungszentrum in Merzhausen ebenfalls Solaranlagen installiert. Zudem wird derzeit das Finanzcenter in Emmendingen im Rahmen einer umfassenden Modernisierung saniert. Langfristig strebt die Bank an, ihren gesamten Gebäudebestand bis 2035 klimaneutral zu betreiben. Dafür setzt sie auf energetische Sanierungen, die Umstellung auf klimafreundliche Heizsysteme und den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Verantwortlichen hoffen, damit auch Kunden und lokale Unternehmen zu ähnlichen Schritten zu motivieren.

Die jüngste Solaranlage unterstreicht das Bekenntnis der Bank zur Verringerung ihres CO₂-Fußabdrucks. Bis 2035 sollen sämtliche Gebäude ohne Treibhausgasemissionen betrieben werden. Gleichzeitig dient das Vorhaben als Vorbild für nachhaltige Wirtschaftspraktiken in der Region.