04 January 2026, 18:23

Tödliches Straßenrennen: 19-Jähriger stirbt nach Crash mit Radfahrern bei Blaubeuren

Eine Präsentationsfolie mit Fahrzeugen auf einer Straße und darauf geschriebenem Text.

Verdacht auf Straßenrennen auf Bundesstraße endet tödlich - Tödliches Straßenrennen: 19-Jähriger stirbt nach Crash mit Radfahrern bei Blaubeuren

Tödlicher Unfall bei Blaubeuren: 19-Jähriger stirbt nach mutmaßlichem illegalem Straßenrennen mit Radfahrern

Ein 19-jähriger Autofahrer ist bei einem schweren Unfall in der Nähe von Blaubeuren ums Leben gekommen, bei dem es sich offenbar um ein illegales Straßenrennen mit Radfahrern gehandelt haben könnte. Der Zusammenstoß ereignete sich auf einer Bundesstraße, wo Zeugen zuvor gefährliche Überholmanöver von Radfahrern beobachtet hatten. Die Behörden haben nun Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.

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Der Unfall passierte, als der junge Fahrer in einer langen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Sein Auto geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. Der 19-Jährige starb noch am Unfallort, während der 60-jährige Fahrer des anderen Fahrzeugs schwer verletzt wurde.

Zeugen berichteten der Polizei, beide Fahrer hätten auf einer Strecke, auf der Überholen verboten ist, rücksichtslos überholt. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Unfallopfer gegen einen weiteren 19-jährigen Radfahrer gerast sein könnte. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen den Führerschein des zweiten Fahrers eingezogen und beide beteiligten Fahrzeuge beschlagnahmt. Ein Sachverständiger soll nun die genauen Umstände des Zusammenstoßes rekonstruieren. Namen oder weitere persönliche Angaben zu den jungen Fahrern wurden nicht veröffentlicht.

Die Ermittlungen zu dem tödlichen Unfall laufen weiter, wobei sich die Behörden auf den Verdacht des illegalen Straßenrennens mit Radfahrern konzentrieren. Die Beschlagnahmung des Führerscheins und die Sicherstellung der Fahrzeuge markieren die ersten Schritte im juristischen Verfahren. Der verletzte 60-Jährige befindet sich weiterhin in Krankenhausbehandlung.