VfB Stuttgart gegen Feyenoord: Tausende Fans und ein reibungsloser Polizeieinsatz
Oswin BolanderVfB Stuttgart gegen Feyenoord: Tausende Fans und ein reibungsloser Polizeieinsatz
Europa-League-Spiel zwischen VfB Stuttgart und Feyenoord Rotterdam in der MHP-Arena
Am 6. November 2025 fand das Europa-League-Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und Feyenoord Rotterdam in der MHP-Arena statt. Mit über 19.000 mitreisenden Feyenoord-Fans wurde ein Großaufgebot der Polizei notwendig, um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen.
Vor dem Spiel lag der Fokus der Behörden auf der Vermeidung von Ausschreitungen. Bei der Ankunft wurden bei mehreren Feyenoord-Anhängern Pyrotechnik und Gegenstände zum Verhüllen des Gesichts beschlagnahmt. Um die Menschenmassen zu steuern, wurde der Zugang zum Stuttgarter Hauptbahnhof sowie zu den nahegelegenen S-Bahn-Halten – darunter Untertürkheim, Bad Cannstatt und Neckarpark – zeitweise eingeschränkt. Diese Maßnahme sollte verhindern, dass sich gegnerische Fangruppen auf den Verkehrswegen begegneten.
Die Einsatzleitung oblag der Bundespolizeiinspektion Stuttgart, unterstützt durch zusätzliche Bereitschaftseinheiten der Bahnpolizei. Nach dem Spiel nutzten Tausende Fans beider Vereine die S-Bahn, um die Arena zu verlassen. Trotz der hohen Besucherzahlen blieb es ruhig – schwere Zwischenfälle wurden nicht gemeldet. Die Behörden erklärten die Operation im Nachhinein für erfolgreich. Der Einsatzleiter zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf und betonte die reibungslose Bewältigung einer solchen Großveranstaltung.
Das Spiel selbst verlief ohne größere Störungen. Dass über 19.000 Feyenoord-Fans ohne nennenswerte Vorfälle anreisten, führte die Polizei auf die temporären Verkehrsbeschränkungen und gezielten Kontrollen zurück. Die Maßnahmen hätten sich als wirksam erwiesen, um die Lage unter Kontrolle zu halten.
