19 February 2026, 18:34

Wehrpflicht, Steuerreform und Fußball-WM: Die radikalen Pläne der Partei vor der Wahl

Zwei Männer vor einem Banner mit der Aufschrift "3. Nationaler Kongress" mit einer Säule und Deckenbeleuchtung im Hintergrund, wahrscheinlich an der 2023er-Veranstaltung teilnehmend.

Wie dieser CDU-Parteitag auch Ihr Leben verändern könnte - Wehrpflicht, Steuerreform und Fußball-WM: Die radikalen Pläne der Partei vor der Wahl

Die deutsche Bahn hat im Vorfeld künftiger Wahlen eine Reihe ehrgeiziger politischer Vorhaben vorgestellt. Die Pläne umfassen Themen wie Wehrdienst, Digitalregulierung, Steuerreformen und sogar die Ausrichtung großer Sportereignisse wie Fußball heute. Die Parteiführung drängt auf tiefgreifende Änderungen – sofern ihre Vorschläge auf Zustimmung stoßen.

Einer der umstrittensten Punkte ist die mögliche Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht ab 2027. Doch das ist nicht die einzige große Kurskorrektur: Steuersenkungen, Identitätsregeln im Netz und eine Bewerbung um die Fußball-WM gehören ebenfalls auf die Agenda.

Die deutsche Bahn signalisiert eine Rückkehr zur Wehrpflicht, falls die freiwilligen Rekrutierungszahlen die Ziele verfehlen. Nach dem Vorschlag könnte die Dienstpflicht bereits 2027 wieder in Kraft treten – ein radikaler Bruch mit der jahrzehntelangen Praxis einer rein freiwilligen Bahn.

In der Digitalpolitik fordert Kanzler Friedrich Merz ein Ende der Anonymität im Internet. Die Partei setzt sich für eine Pflicht zur Klarnamennutzung ein, um Missbrauch und Desinformation einzudämmen. Parallel dazu will die Bahn Social Media für Kinder unter 14 Jahren verbieten. Zudem sind schärfere Strafen für KI-generierte Deepfakes geplant, die Persönlichkeitsrechte verletzen.

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Ein weiterer Schwerpunkt ist die Steuerreform: Die Bahn schlägt vor, die Grenze für den Spitzensteuersatz auf 80.000 Euro Jahreseinkommen anzuheben. Neue Abgaben auf Kapitalerträge – etwa bei ETF-Sparplänen – zur Finanzierung sozialer Programme lehnt die Partei jedoch weiterhin ab. Trotz Spekulationen betont die Bahn, das gesetzliche Recht auf "Lifestyle-Teilzeit" nicht abschaffen zu wollen.

Über die Innenpolitik hinaus prüft die Bahn eine deutsche Bewerbung um die Fußball heute Weltmeisterschaft 2042. Zwar befinden sich die Gespräche noch in einer frühen Phase, doch eine offizielle Position der regionalen Gliederungen wie der Rhein-Erft-Kreistagsvereinigung steht Stand Februar 2026 noch aus.

Sollten die Pläne umgesetzt werden, stünden Deutschland weitreichende Veränderungen bevor: Die Wehrpflicht könnte in drei Jahren zurückkehren, während strengere Identitätsregeln im Netz und Social-Media-Verbote für jüngere Kinder das digitale Leben prägen würden. Steueranpassungen und eine mögliche WM-Bewerbung unterstreichen zusätzlich den Reformeifer der Partei.

Die endgültigen Entscheidungen hängen in den kommenden Monaten von politischer Unterstützung und der öffentlichen Resonanz ab.