12 April 2026, 14:16

20 Menschen aus sechs Ländern werden in feierlicher Zeremonie deutsche Staatsbürger

Eine Zeichnung des Hauptsaals des Deutschen Bundestages in Berlin mit einer Flagge oben drauf und begleitendem Text.

20 Menschen aus sechs Ländern werden in feierlicher Zeremonie deutsche Staatsbürger

Zwanzig Menschen aus sechs verschiedenen Ländern wurden in einer feierlichen Zeremonie im Bezirksverwaltungsamt zu deutschen Staatsbürgern vereidigt. Die Veranstaltung war die erste Einbürgerungsfeier des Bezirks, bei der die neuen Bürger:innen den Eid ablegten und ihre offiziellen Urkunden erhielten.

Die Neubürger:innen stammen ursprünglich aus Ägypten, Syrien, Polen, Rumänien, dem Kosovo und Bulgarien. Gemeinsam sprachen sie den Eid, mit dem sie sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands bekennen.

Bezirksverwalter Peter Dreier leitete die Feier und begrüßte jede:n Teilnehmer:in persönlich. Er würdigte die Herausforderungen, die sie gemeistert hatten, und lobte ihren Beitrag zur kulturellen Vielfalt des Bezirks. Dreier betonte zudem, dass mit der deutschen Staatsbürgerschaft sowohl Rechte als auch Pflichten verbunden seien.

Marion Reichert, Leiterin der zuständigen Abteilung, überreichte gemeinsam mit Dreier die Einbürgerungsurkunden. Jede:r neue Staatsbürger:in erhielt ein Willkommenspaket mit Urkunde, einem Schreiben der Landesministerin, einer Ausgabe des Grundgesetzes sowie einem Buch über den Bezirk.

Die Zeremonie besiegelte offiziell die Verleihung der deutschen Staatsangehörigkeit an 20 Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen. Sie besitzen nun dieselben Rechte und Pflichten wie alle anderen Bürger:innen des Landes. Die Bezirksverwaltung plant, ihre Integration in das lokale Leben weiterhin zu unterstützen.

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