Ausgebüxtes Wallaby bringt Berlin-Spandau in Aufruhr
Ausgebüxtes Wallaby sorgt für Aufsehen in Berlin
Ein Wallaby hat in Berlin für Aufregung gesorgt, nachdem es in Berlin-Spandau im Ortsteil Kladow von seinem Besitzer entkommen war. Anwohner und die Polizei entdeckten das Tier, doch nach einer zweistündigen Verfolgungsjagd verschwand es im nahen Wald. Die Behörden haben inzwischen Hinweise veröffentlicht, wie man sich verhalten soll, falls das Tier erneut gesichtet wird.
Das Wallaby war ausgebüxt, als es sich von dem Grundstück seines Besitzers befreite. Lokale Anwohner alarmierten sofort die Polizei, nachdem sie das ungewöhnliche Tier entdeckt hatten. Beamte versuchten, das Wallaby zu verfolgen, verloren es jedoch aus den Augen, als es in ein Waldstück floh.
Die Polizei bestätigte, dass sie keine aktive Suche nach dem Wallaby durchführen werde. Stattdessen bittet sie die Bevölkerung, Sichtungen zu melden und dabei einen sicheren Abstand zu wahren. Die Behörden betonten, dass das Tier für Erwachsene kaum eine Gefahr darstelle, warnten jedoch Kinder, ruhig zu bleiben und sich seitlich zu bewegen, falls sie dem Wallaby begegnen.
Für den Fall eines Angriffs raten die Behörden davon ab, wegzulaufen, zu winken oder sich größer zu machen. Die sicherste Reaktion sei, Deckung zu suchen oder sich flach auf den Bauch zu legen, dabei Kopf und Nacken mit den Armen zu schützen und die Beine anzuziehen.
Die öffentliche Reaktion auf die Flucht des Wallabys entwickelte sich von Besorgnis zu Begeisterung. In sozialen Medien und lokalen Nachrichtenportalen, darunter auch ein aktueller Podcast von Antenne.de, wurden Updates über die sichere Rückkehr des Tieres kurz vor Redaktionsschluss geteilt.
Das kurze Abenteuer des Wallabys endete ohne Zwischenfälle, und es wurde inzwischen mit seinem Besitzer wiedervereint. Die Polizei erinnert die Anwohner daran, weiterhin vorsichtig zu sein, falls sie das Tier erneut sehen. Sichtungen sollten den Behörden gemeldet werden, weitere Suchaktionen sind jedoch nicht geplant.






