Bitzer revolutioniert seine Beschaffung mit SAP-Ariba-Lösung für globale Effizienz
Selma SchmiedtBitzer revolutioniert seine Beschaffung mit SAP-Ariba-Lösung für globale Effizienz
Bitzer, ein weltweit führender Spezialist für Kälte- und Klimatechnik, hat sein Beschaffungssystem grundlegend reformiert. Das Unternehmen setzt nun auf die cloudbasierte Plattform von SAP, um indirekte Einkäufe an 72 Standorten weltweit zu steuern. Mit der Umstellung sollen Kosten gesenkt, die Transparenz erhöht und die Zusammenarbeit mit Lieferanten gestärkt werden.
Die Neuerung folgt auf Jahre dezentraler Beschaffungsprozesse, die zu Ineffizienzen und höheren Ausgaben für das Unternehmen und seine Partner führten. Vor der Modernisierung war Bitzer's Einkaufsmanagement zersplittert: Über 3.800 Mitarbeiter bestellten IT-Ausstattung, Büromaterial und Schutzausrüstung eigenständig – ohne zentrale Kontrolle. Dies führte häufig zu Doppeltbestellungen und Verstößen gegen interne Richtlinien.
Zur Lösung implementierte das Unternehmen SAP Ariba Buying und Guided Buying, um die Abläufe zu zentralisieren. Die neue Plattform ist mit SAP S/4HANA verknüpft und wurde mit Unterstützung des SAP-Partners apsolut GmbH eingeführt. Lieferanten, die an das SAP-Ariba-Netzwerk angebunden sind, erhalten nun Echtzeit-Zugriff auf Bestelldaten und Dokumente – was die Abwicklung für alle Beteiligten vereinfacht.
Das System bietet sofortige Einblicke in die unternehmensweiten Ausgaben. So lassen sich unnötige Käufte vermeiden und die Einhaltung der Beschaffungsrichtlinien sicherstellen. Bitzer kann indirekte Einkäufe damit effizienter und kostengünstiger steuern. Der modernisierte Prozess verschafft dem Unternehmen mehr Kontrolle über seine globalen Aktivitäten. Lieferanten profitieren von beschleunigten Bestellabläufen, während Bitzer eine bessere finanzielle Übersicht gewinnt. Langfristig soll die Lösung die Effizienz steigern und die Ausgaben weiter reduzieren.






