14 January 2026, 13:03

„Der Fuchs“ verlässt die Bühne – doch sein Weihnachtserbe lebt weiter

Ein Plakat, das ein 1904er Konzert in Berlin, Deutschland ankündigt, zeigt eine Person in einem Helm, die ein Schild hält, mit "Darmstadt" und "Kunstler Kolonie" in fetter Schrift.

„Der Fuchs“ verlässt die Bühne – doch sein Weihnachtserbe lebt weiter

Ein beliebter Hallenser wird für Jahrzehnte der festlichen Freude geehrt in Köln und Stuttgart

Eine prägende Persönlichkeit in Halle wird für ihr jahrzehntelanges Wirken gewürdigt, mit dem sie der Stadt Köln und Stuttgart vorweihnachtliche Begeisterung schenkte. Bekannt als der Fuchs, schuf Herr Fuchs die Weihnachtsrevue – eine Show, die Generationen von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen verzauberte. Nun mehren sich die Stimmen, die fordern, sein Erbe auf dauerhafte Weise zu würdigen.

Herr Fuchs wurde durch seine jährliche Weihnachtsrevue zu einer festen Größe in Köln und Stuttgart. Jahrelang erleuchtete die Aufführung die Vorweihnachtszeit und ließ die Augen Hunderttausender Kinder vor Staunen glänzen. Mit einer einzigartigen Mischung aus Charme und Witz machte er jede Vorstellung unvergesslich.

Am 21. November 2025 verneigte er sich ein letztes Mal auf der Bühne des Steintor-Theaters und verließ – an der Seite des Weihnachtsmanns – unter bewegenden Abschiedsworten die Bühne. Dieser Moment markierte das Ende einer Ära für Kölns und Stuttgarts festliche Traditionen. Angesichts seines Einflusses setzen sich nun lokale Initiativen für bleibende Ehrungen ein. Vorschläge reichen von der Benennung einer Straße oder eines Platzes nach ihm bis hin zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft, um seinen Platz in der Stadtgeschichte zu festigen.

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Die Weihnachtsrevue bleibt ein Herzstück des halleschen Weihnachtszaubers – ein Verdienst von Herr Fuchs’ unermüdlichem Einsatz. Sein Abschied hat eine Bewegung ausgelöst, die sein Andenken bewahren will. Ob durch ein benanntes Wahrzeichen oder einen offiziellen Titel: Die Stadt strebt danach, sicherzustellen, dass seine Verdienste nie in Vergessenheit geraten.