Fünfzig Schafe verwandeln einen Penny-Markt in Bayern in eine Weide
Sandro GuteFünfzig Schafe verwandeln einen Penny-Markt in Bayern in eine Weide
Fünfzig Schafe sorgen für Chaos im bayrischen Penny-Markt
Eine Herde von fünfzig Schafen hat für Wirbel gesorgt, als sie in einen Penny-Supermarkt in Bayern spazierte. Die ungewöhnlichen Besucher streiften etwa 20 Minuten lang durch den Laden, bevor sie sicher zusammengetrieben werden konnten. Der Vorfall ereignete sich am 25. Oktober.
Die Schafe gehörten der Schäferfamilie Eggert, deren Stall sich in Euringerhof bei Burgsinn befindet. Auf unerklärliche Weise waren die Tiere aus ihrem Gehege ausgebrochen und hatten sich bis in den nahegelegenen Supermarkt vorgearbeitet. Mitarbeiter und Kunden beobachteten ungläubig, wie die Herde die Gänge erkundete.
Trotz der Aufregung blieb es glücklicherweise ohne Verletzungen – weder bei Menschen noch bei Tieren. Der regionale Marktleiter kündigte später an, dass der Laden die Kosten für die Aufräumarbeiten übernehmen werde. In einer humorvollen Geste bot er sogar an, eines der Schafe für ein ganzes Jahr zu sponsern. Schließlich konnten die Tiere ohne weitere Zwischenfälle zurück in ihren Stall gebracht werden. Der Schäfer bestätigte, dass künftig zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen würden, um weitere Ausbrüche zu verhindern.
Der Supermarkt verzichtete darauf, dem Schäfer die hinterlassene Unordnung in Rechnung zu stellen. Der Vorfall endete friedlich, ohne dass es Verletzte gab. Das Angebot des Marktleiters, ein Schaf zu sponsern, verlieh dem ohnehin schon kuriosen Tag in Bayern eine amüsante Note.
