Gefälschter Personalausweis: Moldauer an deutscher Grenze abgewiesen und mit Einreiseverbot belegt
Sandro GuteGefälschter Personalausweis: Moldauer an deutscher Grenze abgewiesen und mit Einreiseverbot belegt
Ein 40-jähriger Moldauer wurde an der deutschen Grenze abgewiesen, nachdem er versucht hatte, mit einem gefälschten rumänischen Ausweis ins Land einzureisen. Der Vorfall ereignete sich am Grenzübergang Weil am Rhein, wo die Behörden das falsche Dokument bei einer Routinekontrolle entdeckten.
Der Mann war mit einem Fernbus aus der Schweiz angereist, als ihn Grenzbeamte stoppten. Sein Personalausweis schlug im polizeilichen Fahndungssystem an, was sofort Misstrauen weckte. Bei genauerer Prüfung stellte sich heraus, dass es sich um eine Fälschung handelte.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und Urkundenfälschung ein. Der gefälschte Ausweis wurde beschlagnahmt, und dem Mann wurde die Einreise nach Deutschland offiziell verweigert. Als Konsequenz erhielt er ein mehrjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für das Land.
Der Fall unterstreicht die laufenden Maßnahmen zur Grenzsicherheit, auch wenn die Behörden für 2025 noch keine konkreten Statistiken zu ähnlichen Vorfällen veröffentlicht haben.
Der moldawische Staatsbürger wurde nach der Entdeckung des gefälschten Dokuments in die Schweiz zurückgeschickt. Deutsche Behörden haben gegen ihn ein langfristiges Einreiseverbot verhängt. Der beschlagnahmte Ausweis bleibt vorerst als Beweismittel in polizeilichem Gewahrsam.
