16 February 2026, 22:44

Grischa Prömel vor emotionaler Rückkehr zum VfB Stuttgart – doch das Gehalt könnte den Deal platzen lassen

Eine Person in einem weißen Fußballtrikot steht entschlossen in der Mitte eines Plakats, umgeben von grünen und gelben Blättern, mit dem Wort 'Fußball' in fetter schwarzer Schrift, vor einem hellblauen Himmel.

Grischa Prömel vor emotionaler Rückkehr zum VfB Stuttgart – doch das Gehalt könnte den Deal platzen lassen

Der VfB Stuttgart zeigt Interesse an einer Verpflichtung von Mittelfeldspieler Grischa Prömel, der im Sommer zu seinem Heimatverein zurückkehren könnte. Der 28-Jährige, in Cannstatt geboren, steht ablösefrei zur Verfügung, da sein Vertrag bei der TSG Hoffenheim ausläuft. Allerdings könnten seine Gehaltsforderungen den Deal erschweren.

Prömel hat sich in dieser Saison zu einer Schlüsselfigur bei Hoffenheim entwickelt und stand in mindestens 19 Bundesliga-Spielen auf dem Platz. Beim 2:0-Sieg gegen Werder Bremen im Dezember traf er selbst und bleibt seitdem Stammspieler – zuletzt auch im Spiel gegen den FC Bayern München. Seine konsequenten Leistungen haben seinen Ruf und seinen Marktwert gesteigert.

Ein Wechsel nach Stuttgart wäre für Prömel eine Rückkehr in seine Heimatstadt, in der er aufgewachsen ist und noch heute Freunde unter den Fans des Vereins hat. Berichten zufolge prüft er seine Optionen sorgfältig und bespricht die Entscheidung mit Familie und engen Vertrauten, bevor er sich festlegt.

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Doch der VfB steht vor finanziellen Herausforderungen. Zwar würde Prömel keine Ablösesumme kosten, doch seine Gehaltsvorstellungen sollen den Klub bisher abgeschreckt haben. Gleichzeitig könnte seine starke Form weiteres Interesse wecken – besonders, wenn er bei der anstehenden Weltmeisterschaft überzeugt.

Hinzu kommt die aktuelle Situation im Stuttgarter Mittelfeld. Angelo Stiller, die erste Wahl auf der Sechser-Position, könnte nach dieser Saison eine neue Herausforderung suchen. Bereits im vergangenen Sommer wurde er mit Top-Klubs in Europa in Verbindung gebracht, was die Planungen des VfB zusätzlich verkompliziert.

Prömels Vertrag läuft im Juni aus, sodass er bereits mit neuen Vereinen verhandeln darf. Ein Wechsel nach Stuttgart würde eine persönliche Verbindung erfüllen – doch seine Forderungen müssen zum Budget des Klubs passen. Seine Entscheidung wird sowohl seine eigene Zukunft als auch die Mittelfeld-Optionen des VfB für die nächste Saison prägen.