Highstar revolutioniert Akkutechnik mit tabless-Batterien für Ultra-Schnellladen und 1.000 Ladezyklen
Sandro GuteHighstar revolutioniert Akkutechnik mit tabless-Batterien für Ultra-Schnellladen und 1.000 Ladezyklen
Highstar stellt neueste Generation tabless-Akkus vor – mit Durchbrüchen in Leistung und Effizienz
Der Batteriehersteller Highstar hat seine neueste Generation tabless-Akkus präsentiert, die deutliche Fortschritte in Sachen Leistung und Effizienz versprechen. Das überarbeitete Design reduziert den Innenwiderstand um über 70 Prozent – auf unter 4 Milliohm – und ermöglicht damit Ultra-Schnellladen sowie eine deutlich längere Lebensdauer. Auf der Battery Show Europe 2025 in Stuttgart wird das Unternehmen die Technologie im Juni vorstellen.
Die neuen tabless-Akkus bieten deutliche Leistungssteigerungen: Sie unterstützen Impulsentladungen von bis zu 40C (200 Ampere) und liefern die dreifache Dauerstromabgabe im Vergleich zu Vorgängermodellen. Mit 5C-Schnellladung lässt sich der Akku in nur 10 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Zudem hält er mehr als 1.000 Ladezyklen durch – ideal für Anwendungen mit hoher Beanspruchung.
Das Portfolio von Highstar umfasst nun sieben Modelle der 18650- und 21700-Tabless-Serien, die ein breites Anwendungsspektrum abdecken. Bis 2026–2027 plant das Unternehmen die Expansion in die Bereiche Elektrofahrzeuge, tragbare Geräte wie Smartwatches sowie medizinische Geräte etwa Defibrillatoren und Insulinpumpen.
Die Produktion wird noch in diesem Jahr im malaysischen Werk von Highstar hochgefahren, um die globale Versorgung zu verbessern. Auf der Battery Show Europe lädt das Unternehmen Branchenpartner ein, unter dem Motto "Tabless Forest • Vitality Reborn" die Innovationen zu erkunden.
Die neuen tabless-Akkus könnten die Energiespeicherung in den Bereichen Industrie, Unterhaltungselektronik und Medizintechnik revolutionieren. Mit schnellerem Laden, längerer Haltbarkeit und höherer Effizienz dürften sie bald in Elektroautos, tragbaren Medizinprodukten und mehr zum Einsatz kommen. Die Massenproduktion startet 2025, mit einer breiten Markteinführung innerhalb der nächsten zwei Jahre.






