Horst Lichter verursacht einen Skandal - und entschuldigt sich sofort
Selma SchmiedtHorst Lichter verursacht einen Skandal - und entschuldigt sich sofort
Horst Lichter löst Eklat aus – und entschuldigt sich umgehend
Teaser: In der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ sorgte Moderator Horst Lichter mit einer makabren Bemerkung für Aufsehen. Der 63-Jährige ruderte während der Aufnahme zurück – doch die Verkäufer verließen das Studio ohne Deal.
Veröffentlichungsdatum: 30. November 2025, 06:48 Uhr MEZ
Eine aktuelle Folge der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ nahm eine peinliche Wendung, als Moderator Horst Lichter einen schlecht aufgenommenen Witz über eine Porzellanvase machte. Die Verkäuferin Jutta Kunze und ihr Sohn Jason verließen daraufhin verärgert das Studio, ohne das Geschäfte zu tätigen. Der Vorfall löste prompt Reaktionen in den sozialen Medien aus, wo Zuschauer sowohl den Witz als auch den Ausgang der Sendung kritisierten.
Die Probleme begannen, als Kunze und ihr Sohn eine große Porzellanvase in die Sendung mitbrachten. Lichter, 63, versuchte einen Scherz und bemerkte, die Vase könne auch als „Familienurne“ dienen. Die Bemerkung kam jedoch alles andere als gut an und verletzte die Verkäufer sichtbar.
Die Vase, deren Schätzwert zunächst bei etwa 1.000 Euro lag, wurde später von Experte Colmar Schulte-Goltz auf 400 bis 500 Euro taxiert. Grund für die Abwertung war eine nachträglich aufgebrachte Bemalung. Als die Gebote den Mindestpreis der Verkäufer nicht erreichten, platzte der Deal endgültig. Lichter erkannte seinen Fehler und entschuldigte sich noch während der Aufnahme. Doch der Schaden war bereits angerichtet – Kunze und ihr Sohn gingen ohne Verkauf nach Hause. Unterdessen brach auch eine weitere Zuschauerin namens Sigrid ihre Verhandlungen ab, nachdem Lichter einen weiteren missglückten Witz erzählt hatte.
Der Vorfall sorgt aus zwei Gründen für Gesprächsstoff: wegen Lichters unglücklicher Bemerkung und des gescheiterten Verkaufs der Vase. In den sozialen Medien hagelte es Kritik – viele bezeichneten den Witz als geschmacklos und hinterfragten den Umgang der Sendung mit der Situation. Die Verkäufer hingegen gingen leer aus, nachdem sowohl die Bemerkung als auch die herabgestufte Bewertung ihre Pläne durchkreuzt hatten.
