"Konflikt als Kunst": Podiumsdiskussion beim Future Festival in Halle entfacht Debatten
Sandro Gute"Konflikt als Kunst": Podiumsdiskussion beim Future Festival in Halle entfacht Debatten
Konflikt als Kunst: Öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen des Future Festivals in Halle
Am 13. Juni 2026 findet im Rahmen des Future Festivals in Halle eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel „Konflikt als Kunst“ statt. Die Veranstaltung untersucht, wie Kunst und Konflikt den Dialog in einer Demokratie vorantreiben können. Die Organisatoren laden Einwohner:innen aus Halle und der gesamten Region ein, sich an der Diskussion zu beteiligen.
Die Debatte beginnt um 15:00 Uhr im Volkspark und ist ein zentraler Programmpunkt des Festivals „Konflikt & Vertrauen“ (12.–13. Juni). Das zweitägige Event wird von der ZEIT-Stiftung Bucerius und der Stiftung Bürger für Bürger veranstaltet, unterstützt von zahlreichen Partnern.
Die Journalistin Marieke Reimann moderiert das Gespräch mit Rainer Robra, Katarzyna Wielga-Skolimowska, Björn Lengwenus und Niclas Lange. Die Runde analysiert, wie Kunst Normen herausfordert, Debatten anregt und gleichzeitig neue Perspektiven auf Konfliktlösung eröffnet. Im Anschluss an die Diskussion besteht für die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, die Referent:innen bei einem Netzwerkempfang persönlich kennenzulernen.
Das Festival möchte zeigen, wie Kunst und kulturelle Bildung ungewöhnliche Lösungsansätze inspirieren können. Indem Konflikt als Chance für Verhandlung begreifen wird, ermutigt die Veranstaltung die Teilnehmenden, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die ihre Gemeinschaft bewegen.
Die Podiumsdiskussion bringt Expert:innen zusammen, um die Rolle der Kunst bei der Gestaltung des öffentlichen Diskurses zu erörtern. Nach der Debatte können die Gäste mit den Referent:innen ins Gespräch kommen. Das Festival bleibt eine Plattform, auf der lokale Stimmen drängende gesellschaftliche Fragen behandeln.






