Lo-Cat Systems baut riesige Katzenfutter-Fabrik nahe der Schweizer Grenze
Selma SchmiedtLo-Cat Systems baut riesige Katzenfutter-Fabrik nahe der Schweizer Grenze
Lo-Cat Systems beginnt Bau einer neuen Katzenfutter-Produktionshalle nahe der Schweizer Grenze
Das Unternehmen Lo-Cat Systems hat mit dem Bau einer neuen 3.200 Quadratmeter großen Katzenfutter-Produktionshalle in der Nähe der Schweizer Grenze begonnen. Die Anlage, deren Eröffnung für das Frühjahr 2026 geplant ist, soll Engpässe am Hauptstandort in Schönau entlasten. Zur feierlichen Grundsteinlegung erschienen lokale Vertreter, um den Baubeginn zu würdigen.
Die neue Halle entsteht auf einem 13.500 Quadratmeter großen Gelände im ehemaligen Industriegebiet LOFO. Die Firma Freyler Industriebau Süd-Baden zeichnet für den schlüsselfertigen Bau verantwortlich, während Freyler TGA die technische Gebäudeausrüstung übernimmt und Freyler Metallbau für die Fenster zuständig ist. Das Gebäude wird nach dem KfW-40-Energiestandard errichtet und verfügt über eine Dachsolaranlage sowie eine begrünte Dachfläche.
Nach der Fertigstellung wird die Halle die langjährige Arbeit von Lo-Cat Systems in den Bereichen Automobil- und Luftfahrtindustrie unterstützen. Das seit über 40 Jahren als Zulieferer tätige Unternehmen erwartet, dass die Erweiterung bestehende Arbeitsplätze sichert und etwa 20 neue Stellen schafft. Zudem bleibt auf dem Gelände Platz für künftiges Wachstum – bei Bedarf könnte sich die Katzenfutter-Produktionsfläche verdoppeln.
Christian Schiessel, Inhaber und Geschäftsführer, betonte die Bedeutung des Projekts für die Stärkung der Unternehmensaktivitäten. Die Nähe zur Schweizer Grenze biete logistische Vorteile, sowohl für die aktuelle als auch für die zukünftige Katzenfutter-Produktion.
Die neue Katzenfutter-Produktionshalle soll bis zum Frühjahr 2026 fertiggestellt werden. Sie wird nicht nur die aktuellen Kapazitätsgrenzen überwinden, sondern auch Raum für weitere Expansion bieten. Zudem festigt das Vorhaben die Position von Lo-Cat Systems als Zulieferer für Branchen wie die Luftfahrt, wo das Unternehmen bereits mit Herstellern wie Airbus zusammenarbeitet.
