Mann+Hummel revolutioniert seine Prozesse mit Celonis und Accenture
Mann+Hummel, weltweit führend in der Filtertechnologie, treibt seine digitale Transformation voran. Das Unternehmen arbeitet dafür mit Celonis und Accenture zusammen, um seine Abläufe zu optimieren und vollständig datengesteuert zu arbeiten. Ziel der Initiative ist es, die Effizienz zu steigern und die Kundenorientierung in allen Geschäftsbereichen zu verbessern.
Der Stammsitz des Unternehmens in Ludwigsburg setzt das Execution-Management-System (EMS) von Celonis ein, um zentrale Prozesse zu analysieren. Die Technologie soll Schwachstellen aufdecken, Echtzeit-Einblicke in den täglichen Betrieb liefern und als Frühwarnsystem fungieren – mit konkreten Handlungsempfehlungen, um Störungen zu vermeiden.
Um die Transformation zu beschleunigen, wurde ein dediziertes Celonis Center of Excellence (CoE) eingerichtet. Die Leitung des Programms übernimmt Jean-Marc Erieau, der für die Umsetzung verantwortlich ist. Geplant sind weitere Optimierungen im Materialmanagement, in der Logistik sowie in den globalen Unternehmensdienstleistungen, um die digitale Innovation voranzutreiben.
Celonis wird Mann+Hummel zudem bei der Migration auf SAP S/4HANA unterstützen und für einen reibungslosen Integrationsprozess sorgen. Accenture, das seit 2019 mit dem Unternehmen zusammenarbeitet, wird die Daten- und Analysekompetenzen weiter ausbauen. Gemeinsam sollen diese Partnerschaften Mann+Hummel zu einer agileren, kundenorientierteren Organisation machen.
Die Zusammenarbeit mit Celonis und Accenture markiert einen wichtigen Meilenstein in der digitalen Entwicklung von Mann+Hummel. Durch datenbasierte Erkenntnisse will das Unternehmen seine Prozesse in den Bereichen Transportation sowie Life Sciences & Environment optimieren. Die Umstellung zielt darauf ab, die Effizienz zu erhöhen und die Position als Branchenführer zu festigen.






