Myflexbox baut Paketstationen-Netz in Mitteldeutschland massiv aus
Myflexbox erweitert sein Paketstationen-Netz in Mitteldeutschland
Myflexbox baut sein Netz an Paketstationen in weiten Teilen Mitteldeutschlands aus. Die Expansion umfasst Städte und Gemeinden in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, darunter Gera, Jena und Zwickau. Ziel der Maßnahme ist es, Lieferungen zu vereinfachen und gleichzeitig den Verkehr in stark frequentierten Gebieten zu reduzieren.
Die neuen Stationen werden an praktischen Standorten wie Einzelhandelsgeschäften, Tankstellen und kommunalen Einrichtungen platziert. Durch die Bündelung der Zustellungen an diesen Knotenpunkten entfällt die individuelle Haus-zu-Haus-Auslieferung. Dadurch verkürzen sich die Fahrten der Kurierdienste, und Staus in Wohn- und Hochverkehrsgebieten werden verringert.
Nutzer können Pakete abholen oder zurückgeben, ohne sich registrieren oder eine App herunterladen zu müssen. Ein QR-Code oder eine Abholnummer – vom Versanddienstleister per E-Mail oder SMS zugesandt – ermöglicht den Zugang über einen Scanner oder ein Touchdisplay. Die Stationen arbeiten derzeit mit vier großen Paketdienstleistern zusammen und bieten Kunden so flexible Optionen.
Das Unternehmen plant, sein Netz weiter auszubauen. Langfristig soll eine flächendeckende Infrastruktur für kontaktlose Zustellungen in ganz Deutschland entstehen. Mit der aktuellen Expansion rücken die Dienstleistungen näher an den Alltag der Menschen heran und machen die Paketabwicklung effizienter.
Die neuen Stationen bedienen mehrere Städte, von Borna und Zeitz bis hin zu Eisenberg und Pößneck. Durch den einfachen Zugang für Versand, Abholung und Rückgabe unterstützt das System sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen. Gleichzeitig trägt die Erweiterung dazu bei, den lieferungsbedingten Verkehr in städtischen und vorstädtischen Gebieten zu verringern.






