Oktoberfest in München nach Bombendrohung sofort geschlossen
Münchens Oktoberfest nach schwerer Bombendrohung abrupt geschlossen
Das Münchner Oktoberfest wurde am 1. Oktober 2025 aufgrund einer konkreten Sicherheitsgefahr überraschend abgebrochen. Die Behörden bestätigten eine ernstzunehmende Bombendrohung, die zur sofortigen Schließung des Festes führte. Oberbürgermeister Dieter Reiter gab die Entscheidung bekannt, während in der gesamten Stadt Notfallmaßnahmen in Kraft traten.
Die Bedrohung löste eine umgehende Reaktion der Verantwortlichen aus. Über das Cell-Broadcast-System wurde eine Warnmeldung an alle Mobiltelefone in München verschickt, in der vor einer extremen Gefahr gewarnt wurde. Sicherheitskräfte durchsuchten das Festgelände gründlich, setzten Sprengstoffspürhunde ein und trafen weitere Vorsichtsmaßnahmen.
Die Schließung gilt vorerst bis mindestens 17 Uhr am 1. Oktober 2025. Prominente Persönlichkeiten wie Cathy Hummels hatten bereits zuvor eine vollständige Abschaltung des Festes gefordert – mit Verweis auf Sicherheitsbedenken. Die Nachricht von der Schließung verbreitete sich rasant, unter anderem durch öffentliche Stimmen wie Giulia Siegel und Julian F. M. Stoeckel, die auf Social Media über die Entwicklungen informierten.
Im vergangenen Jahr lockte das Oktoberfest rund 6,7 Millionen Besucher an und gilt damit als größtes Volksfest Deutschlands. Bisher liegen keine Angaben zur erwarteten Besucherzahl für 2025 oder zu den finanziellen Folgen der Unterbrechung vor.
Das Festgelände bleibt bis auf Weiteres gesperrt, während die Ermittlungen andauern. Wann der Normalbetrieb wiederaufgenommen werden kann, steht noch nicht fest. Mit weiteren Updates ist im Laufe der Entwicklung zu rechnen.






