Rollstuhlfahrerin in Sigmaringen entkommt knapp dem Sturz in die Donau
Sandro GuteRollstuhlfahrer durch Brückeneinsturz bedroht - Notfallreaktion - Rollstuhlfahrerin in Sigmaringen entkommt knapp dem Sturz in die Donau
Schwerbehinderte Frau in Sigmaringen entgeht nur knapp dem Sturz in die Donau
Eine 57-jährige Rollstuhlfahrerin schwebte in Lebensgefahr, nachdem sie auf einer Brücke in Sigmaringen fast in die Donau gestürzt wäre. Rettungskräfte eilten zum Einsatzort, als die Frau an einem steilen Grashang nur wenige Meter vom Ufer entfernt in eine gefährliche Lage geriet.
Die Frau hatte sich verzweifelt an einem Metallpfosten festgeklammert, um nicht weiter in Richtung Fluss abzurutschen. Mit nur etwa zehn Metern Hang zwischen ihr und dem Wasser war ihre Situation äußerst kritisch.
Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizisten trafen kurz darauf ein und setzten zwei Löschfahrzeuge, zwei Rettungswagen, einen Notarzt sowie eine Streifenwagenbesatzung ein. Die Rettungskräfte arbeiteten mit größter Vorsicht, um die Frau aus ihrer prekären Lage zu befreien.
Die Behörden vermuten, dass ein falsch eingeschätztes Manöver zu dem Vorfall geführt haben könnte. Die genauen Ursachen sind jedoch noch Gegenstand der Ermittlungen.
Nach der koordinierten Rettungsaktion konnte die Frau unverletzt auf festen Boden gebracht werden. Zwar sind die Hintergründe des Vorfalls noch unklar, doch die Einsatzkräfte bestätigten, dass sie sofort medizinisch versorgt wurde. Der Einsatz unterstrich die schnelle und professionelle Reaktion der örtlichen Rettungskräfte in einer hochriskanten Situation.
