14 January 2026, 13:06

Trachtenempfang in Freiburg feiert kulturelles Erbe und Gemeinschaftssinn

Ein detailliertes altes Stadtplan von Freiburg, Deutschland, der Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt, mit Text oben und unten auf dem Poster.

Trachtenempfang in Freiburg feiert kulturelles Erbe und Gemeinschaftssinn

Der traditionelle Trachtenempfang fand in diesem Jahr wieder im Basler Hof in Freiburg statt und vereinte Trachtenträgerinnen und Trachtenträger aus der gesamten Region. Auch Delegationen aus der Schweiz und Frankreich nahmen an der Veranstaltung teil, die dem kulturellen Erbe und dem Gemeinschaftsgefühl gewidmet war.

Regierungspräsident Carsten Gabbert und Landrat Christian Ante begrüßten die Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Gabbert würdigte das Engagement der Trachtenträger und betonte, wie wichtig ihre Arbeit für die Bewahrung von Bräuchen und den sozialen Zusammenhalt sei.

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Im Rahmen des Empfangs überbrachten die Trachtenvereine Neujahrsgrüße, zudem wurden Spenden für wohltätige Zwecke gesammelt. Ante unterstrich die Bedeutung einer positiven Grundhaltung und einer engen Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgerschaft. Gabbert rief die Anwesenden dazu auf, sich auf konstruktive Lösungen und eine optimistische Zukunftsperspektive zu konzentrieren – insbesondere im Interesse der jüngeren Generation. Der Trachtenempfang steht seit jeher für lebendige Traditionen, ehrenamtliches Engagement und grenzüberschreitende Verbundenheit. Obwohl die teilnehmenden Gruppen in diesem Jahr nicht öffentlich namentlich genannt wurden, blieb die Veranstaltung ein zentraler Moment des kulturellen Austauschs und des bürgerschaftlichen Engagements.

Der Trachtenempfang 2025 unterstrich erneut die verbindende Kraft von Tradition. Die während der Veranstaltung gesammelten Spenden kommen lokalen Hilfsprojekten zugute, während die Gespräche die Bedeutung von Zusammenarbeit und einer zukunftsorientierten Haltung betonten. Einmal mehr zeigte sich, wie sehr sich die Region der Pflege ihres kulturellen Erbes und der Stärkung des Gemeinschaftssinns verpflichtet fühlt.