10 March 2026, 10:12

Universität Hohenheim wird drittes Mal für Vielfalt und Inklusion geehrt

Ein Collage von vier lachenden Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts und Ethnien mit dem Text "International Education Week" in der Mitte.

Universität Hohenheim wird drittes Mal für Vielfalt und Inklusion geehrt

Die Universität Hohenheim wurde erneut als Vorreiterin in Sachen Vielfalt und Inklusion ausgezeichnet. Zum dritten Mal in Folge erhielt sie den Preis "Vorbild in Vielfalt und Inklusion" des F.A.Z.-Instituts. Die aktuelle Studie stuft sie zudem bundesweit auf Platz drei und in Baden-Württemberg auf Rang zwei unter den Hochschulen für ihr Engagement in diesem Bereich ein.

Die Bewertung des F.A.Z.-Instituts umfasste drei zentrale Kriterien: Chancengleichheit, Fairness und Geschlechtergerechtigkeit. Jede Kategorie floss gleich gewichtet in die Endnote ein, wobei die Daten durch Social-Media-Analysen und einen detaillierten Fragebogen erhoben wurden. Mit 87,2 von 100 möglichen Punkten zählt die Universität damit zu den führenden Einrichtungen Deutschlands.

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Um ihr Engagement zu untermauern, hat die Hochschule verschiedene Maßnahmen eingeführt. Eine Senatskommission für Vielfalt steuert die entsprechenden Richtlinien, während Kooperationen mit Organisationen wie Arbeiterkind e.V. den Zugang zu Bildung erleichtern. Regelmäßige Workshops fördern zudem ein inklusives Umfeld.

Das Büro für Chancengleichheit und Vielfalt unter der Leitung von Kathrin Schopenhauer spielt dabei eine zentrale Rolle. Es setzt sich für eine faire Behandlung aller ein – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Weltanschauung. Die Universität geht aktiv gegen Diskriminierung vor und schafft eine Kultur, in der individuelle Unterschiede wertgeschätzt und gefeiert werden.

Die jüngste Auszeichnung bestätigt das anhaltende Engagement der Universität Hohenheim für Vielfalt und Inklusion. Mit ihren strukturierten Programmen und ihrer Führungsrolle in diesem Bereich hat sie sich als eine der besten Hochschulen Deutschlands für Chancengleichheit etabliert. Die Anerkennung ist das Ergebnis jahrelanger messbarer Fortschritte bei der Schaffung einer fairen und unterstützenden akademischen Gemeinschaft.

Quelle