VfB Stuttgart kämpft mit Verletzungspech vor dem Duell gegen St. Pauli
Selma SchmiedtUndav in der Startelf? So plant VfB-Trainer Hoeneß - VfB Stuttgart kämpft mit Verletzungspech vor dem Duell gegen St. Pauli
VfB Stuttgart kämpft mit einer Reihe von Verletzungen vor dem nächsten Bundesliga-Spiel
Vor dem anstehenden Duell gegen den FC St. Pauli muss der VfB Stuttgart auf mehrere Leistungsträger verzichten: Torhüter Stefan Drljaca, Stürmer Ermedin Demirović und Flügelspieler Jamie Leweling fallen für die Partie aus. Trotz dieser Rückschläge präsentiert sich die Mannschaft in dieser Saison in starker Verfassung.
In der laufenden Spielzeit 2025/2026 hat Stuttgart bisher 21 Ligaspiele bestritten – mit einer beeindruckenden Bilanz von 11 Siegen, einem Unentschieden und nur drei Niederlagen. Allein in den ersten zehn Partien gelangen sieben Erfolge. Doch nun belasten mehrere Ausfälle aufgrund von Verletzungen den Kader.
Bei Jamie Leweling handelt es sich glücklicherweise nicht um eine schwere Verletzung; ein Comeback im Europa-League-Spiel gegen Fenerbahçe Istanbul am Donnerstag ist möglich. Deniz Undav hingegen fällt mit einem Knieproblem voraussichtlich sieben Wochen aus. Trainer Sebastian Hoeneß will den Stürmer nicht überstürzt zurückholen und setzt auf dessen langfristige Fitness statt auf eine voreilige Rückkehr.
Das Programm in den kommenden Wochen ist eng getaktet: Sieben Spiele stehen in weniger als vier Wochen an, bevor die nächste Länderspielpause beginnt. Hoeneß zeigt sich trotz der Herausforderung zuversichtlich – insbesondere nach drei Siegen in Folge in der Liga. Mit Blick auf die nächste Aufgabe erwartet er ein schwieriges Spiel gegen den VfL Wolfsburg, der in dieser Saison erst einen Ligasieg verbuchen konnte (3:1 gegen Heidenheim).
Am 7. Februar 2026 empfängt Stuttgart den FC St. Pauli. Ohne wichtige Akteure wird die Mannschaft improvisieren müssen, doch die aktuelle Form spricht für ihre Belastbarkeit. Nun gilt es, die Verletzungssituation zu managen und gleichzeitig den Schwung in der Bundesliga wie auch auf europäischer Ebene zu halten.
