Vier Berliner Hockeyspieler:innen kämpfen für Deutschland bei der Weltmeisterschaft
Gretel BirnbaumVier Berliner Hockeyspieler:innen kämpfen für Deutschland bei der Weltmeisterschaft
Vier Hockeyspieler:innen aus Berlin wurden für die deutschen Nationalmannschaften nominiert. Thies Prinz, Linnea Weidemann, Lena Micheel und Johannes Große werden ihr Land auf internationaler Ebene vertreten. Ihre Erfolge unterstreichen den wachsenden Einfluss Berlins im deutschen Hockey.
Thies Prinz ist Kapitän der Herren-Nationalmannschaft. Erst kürzlich unterlag er mit seinem Team im Finale der FIH Pro League Spanien mit 2:5 und belegte insgesamt den sechsten Platz. Aktuell spielt er in der niederländischen Hoofdklasse und wird dort mindestens eine weitere Saison bleiben. Unterdessen bereitet sich die Herrenmannschaft auf die Weltmeisterschaft in Belgien im August vor.
Linnea Weidemann führt als Kapitänin die Damen-Nationalmannschaft an. Sie führte ihr Team zu einem 5:1-Sieg gegen China und sicherte damit den fünften Platz im Wettbewerb. Die Damenmannschaft hat sich bereits für die höchste Spielklasse der Weltmeisterschaft in Belgien qualifiziert. Im Gegensatz zu ihren Mitspieler:innen ist sie die Einzige der vier, die noch für einen Berliner Verein aktiv ist.
Lena Micheel und Johannes Große sind beide nach Hamburg gewechselt. Thies Prinz ist das einzige Mitglied der Gruppe, das außerhalb Deutschlands spielt.
Alle vier Spieler:innen haben maßgeblich zum Erfolg ihrer Nationalmannschaften beigetragen. Ihre Leistungen halfen, die Qualifikation für die anstehenden Weltmeisterschaften zu sichern. Der Erfolg des Quartetts zeigt sowohl individuelles Talent als auch die Stärke der Berliner Hockeynachwuchsförderung.
