17 June 2026, 19:21

Wie Berlin 2026 für Wochen dem Fußballfieber verfiel – und dann alles vorbei war

Wöchentlicher Hit: Ich und die WM-Fieber

Wie Berlin 2026 für Wochen dem Fußballfieber verfiel – und dann alles vorbei war

Berlin wurde während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zum Epizentrum des Fußballfiebers. Die Stadt verwandelte sich in ein riesiges Stadion, in dem Begeisterung und Vorfreude sowohl Einwohner als auch Besucher erfassten. Selbst diejenigen, die bisher kaum Interesse am Sport gezeigt hatten, ließen sich von der Stimmung mitreißen.

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Noch vor dem Turnier hatte der Autor so gut wie keine Verbindung zum Fußball. Der Begriff „Tor“ war ihm kaum geläufig. Doch mit jedem Spiel der WM begann er, sich die Highlights anzusehen und Public Viewings zu besuchen.

Die Atmosphäre war ansteckend. Menschen, die sonst nur über das Wetter sprachen, diskutierten plötzlich über Aufstellungen und Taktiken. Selbst die größten Skeptiker verwandelten sich in temporäre Experten, die jeden Pass und jede Spielstrategie analysierten.

Für eine kurze Zeit bestimmte der Fußball Gespräche und Alltagsroutinen. Der Autor, wie so viele andere, ließ sich von der Euphorie mitreißen. Doch als die Weltmeisterschaft vorbei war, verebbte auch sein Interesse am Fußball. Die Stadt fand zu ihrem gewohnten Rhythmus zurück, und die vorübergehende Leidenschaft für den Sport verblasste. Die intensive, aber flüchtige Faszination blieb als Erinnerung an den Sommer 2026 zurück.

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