18 April 2026, 00:19

Zita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Geschichte trifft auf Nachtleben

Schwarze und weiße Zeichnung einer Burg mit einem Uhrenturm im Hintergrund, umgeben von Menschen, mit dem Text "Renaissance-Bogen" unten.

Zita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Geschichte trifft auf Nachtleben

Neue Nachtleben-Adresse in der historischen Zitadelle Spandau: Der Zita Club eröffnet

In der historischen Zitadelle Spandau hat eine neue Nachtleben-Location Einzug gehalten. Der Zita Club öffnete seine Türen in der Festung aus dem 16. Jahrhundert und verbindet jahrhundertealte Geschichte mit moderner Partykultur. Den Auftakt bildete am 13. Oktober die Veranstaltung "Ibiza Vibes" – der Startschuss für ein neues Kapitel des Wahrzeichens.

Die Zitadelle Spandau blickt auf eine Geschichte bis ins Jahr 1197 zurück und diente ursprünglich als militärische Festung. Im Laufe der Zeit war sie Schauplatz von Konzerten, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen. Nun beherbergt sie den Zita Club, der mit urbanen Beats und klassischen Hits aufwartet.

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Gelegen an der Am Juliusturm 64, hat der Club freitags und samstags ab 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, und die "Spandauer Nächte" sollen künftig jeden Samstag stattfinden. Hinter dem Projekt steht Besitzer André Krüger, dessen Firma Channel Music auch bekannte Berliner Locations wie Huxleys und Metropol betreibt.

Für 2024 ist eine Erweiterung geplant: Ein Open-Air-Bereich soll auf dem Festungsgelände entstehen und das Angebot ganzjährig attraktiv machen – besonders für Musikfans im Westen der Stadt.

Der Zita Club bringt zeitgemäßes Nachtleben an einen der ältesten Orte Berlins. Mit regelmäßigen Events und künftigen Freiflächen bietet er eine neue Art, die historische Zitadelle zu erleben. Die Mischung aus Musik und Kulturerbe zieht bereits jetzt Partygäste und Kulturinteressierte gleichermaßen an.

Quelle